Workshops Bildungsstandards

 

Nachfolgend finden Sie kurze Zusammenfassungen zu den Workshops mit dem Thema Bildungsstandards.

Hier können Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Workshops zu den Bildungsstandards herunterladen

 

Christina Drüke-Noe, Dominik Leiß, Bernd Wiegand: Analyse und Konstruktion von Aufgaben mit Hilfe von Bildungsstandards (3 Workshops zur Mathematik)

In den Workshops werden zunächst Aufgaben, die versuchen, das gesamte Spektrum von eher traditionellen hin zu eher veränderten Aufgaben abzubilden, analysiert und auf der Grundlage der Bildungsstandards nach Leitideen, Kompetenzen und Anforderungsbereichen klassifiziert. Im Anschluss daran entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst von Kontexten ausgehend Aufgaben und klassifizieren diese im Sinne der Bildungsstandards.

Ziel der Workshops ist es, mit den Bildungsstandards vertraut(er) zu werden und sie sowohl als Analyseinstrument für Aufgaben – mithin für im Unterricht bei den Schülerinnen und Schülern aktivierte Kompetenzen – als auch als Hilfsmittel zur gezielten Konstruktion von Aufgaben zu nutzen.

 

Die in den Workshops bearbeiteten Aufgabenbeispiele stammen aus zwei Publikationen aus Hessen:

 

(1) Dockhorn, C., Leiß, D. (2002): PISA weitergedacht - Grundbildungsorientierte Aufgaben für den Mathematik-Unterricht. herausgegeben vom Hessischen Landesinstitut für Pädagogik Wiesbaden

 

(2) Drüke-Noe, C., Leiß, D. (2005): Standard Mathematik von der Basis bis zur Spitze, Sekundarstufe I - Grundbildungsorientierte Aufgaben für den Mathematikunterricht. herausgegeben vom Institut für Qualitätsentwicklung Wiesbaden

 

Für sechs der Aufgaben finden Sie hier ein Klassifizierungsschema, in dem die der Aufgabenanalyse zugrunde liegenden Leitideen, Kompetenzen und Anforderungsbereiche angegeben sind.

 

Marcus Hammann: Theoriegeleitete Förderung von Kompetenzen beim naturwissenschaftlichen Arbeiten

Im Kompetenzbereich "Erkenntnisgewinnung" werden Bildungsstandards zum naturwissenschaftlichen Arbeiten aufgeführt. In diesem Workshop wird ausgeführt wird, wie ein auf diese Bildungsstandards bezogener Unterricht aussehen kann. Im Mittelpunkt des Workshops stehen Kompetenzentwicklungsentwicklungsmodelle zum Experimentieren, die eine wesentliche Grundlage für die theoriegeleitete Förderung von Kompetenzen bilden. Obwohl das Experimentieren im Vordergrund steht, kommen auch andere (nicht-experimentelle) naturwissenschaftliche Arbeitsweisen, wie beispielsweise das kriteriengeleitete Vergleichen zur Sprache.

 

Die Präsentation, die Grundlage des Workshops war, können Sie hier herunterladen. Wegen der Größe von 2,7 MB ist das aber nur bei einer schnellen Internetverbindung zu empfehlen.

 

Ilka Parchmann: Aufgaben als Brücke zwischen Kontexten und Kompetenzen

Im Workshop bekommen die Teilnehmer/innen zunächst Gelegenheit, anhand verschiedener Aufgabenbeispiele Möglichkeiten der Kompetenzentwicklung im Chemieunterricht zu erörtern. Anhand von ersten Testergebnissen werden zudem mögliche Schwierigkeiten und Erwartungen bezogen auf unterschiedliche Aufgabenstellungen zur Diskussion gestellt. Daran anschließend sollen aus der eigenen Unterrichtserfahrung heraus Aufgabenvorschläge in Kleingruppen für die vier Kompetenzbereiche weiterentwickelt und zusammengetragen werden.

 

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